Cyber Intelligence aus der Praxis von Axians

Cyber Security Report 2026/2027

Über 30 Seiten geballtes Know-how
Insights aus realen Cyber-Security-Projekten
Was 2027 auf die CISO-Agenda gehört

Cyber Security Insights 2026/2027

Vertrauen, KI & Schwachstellen im Fokus

Vertrauen wird zur Angriffsfläche

Kompromittierte Konten gehören laut unseren SOC- und Incident-Response-Teams zu den häufigsten untersuchten Vorfällen 2026. Angreifende nutzen legitime Accounts, um über vertraute Kommunikationskanäle zu agieren. 

94 Prozent sehen KI als entscheidenden Faktor

94 Prozent der Befragten erwarten, dass Künstliche Intelligenz 2026 der wichtigste Treiber für Veränderungen in der Cybersecurity sein wird. Das zeigt der Global Cybersecurity Outlook 2026 des World Economic Forum.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Internet-exponierte Schwachstellen werden nach unseren Beobachtungen teilweise innerhalb weniger Tage nach ihrer Veröffentlichung aktiv ausgenutzt. KI verkürzt dieses Zeitfenster weiter.

Cyber Intelligence aus der Praxis von Axians

Was jetzt auf Ihre Agenda gehört

Angriffe werden schneller, Identitäten rücken stärker ins Visier und künstliche Intelligenz verändert Cyberangriffe ebenso wie deren Abwehr. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Governance, operative Resilienz und den Schutz vernetzter IT- und OT-Umgebungen. 

Der Axians Cyber Security Report 2026–2027 zeigt, welche Entwicklungen Security-Verantwortliche jetzt einordnen sollten und welche konkreten Handlungsfelder sich daraus für 2027 ergeben.

Was jetzt für Ihre Security-Strategie zählt:

  • Wo klassische Security-Maßnahmen an Grenzen stoßen
  • Welche Risiken operativ offenbleiben
  • Wie CISOs technische Findings in Business-Entscheidungen übersetzen
  • Wo Governance, Verantwortlichkeiten oder Prozesse fehlen
  • Welche Maßnahmen Risiken kurzfristig reduzieren und welche Vorbereitung brauchen
  • Wie einzelne Security-Maßnahmen zu einem Resilienzkonzept werden

Cyber Security im Wandel

Stimmen aus der Praxis

Die fünf Themenfelder des Reports

Bedrohungslandschaft: Identitäten, KI und Angriffstempo

Drei Entwicklungen prägen 2026 und 2027 die Bedrohungslage: kompromittierte Identitäten, KI-gestützte Angriffe und ein schrumpfendes Zeitfenster bis zur Ausnutzung von Schwachstellen. Alle drei Cyber-Security-Trends hängen zusammen und verstärken sich gegenseitig.

Angreifer nutzen dafür zunehmend vertraute Geschäftsplattformen statt klassischer Phishing-Mails.

Wie verändert NIS2 die Governance in Unternehmen?

NIS2, die EU-Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit, erweitert den Sicherheitsperimeter deutlich über die klassische IT hinaus. Betroffene Unternehmen müssen Risiken entlang der gesamten Organisation bewerten, nicht nur technische Systeme absichern.

Viele Unternehmen haben noch keine formale Fähigkeit zum Cyber-Risikomanagement etabliert. Häufig ist auch unklar, wer im Unternehmen die Verantwortung für einzelne Risiken trägt.

Wie schützen Betreiber OT und kritische Infrastruktur?

IT und OT wachsen technisch und organisatorisch zusammen. Sicherheit in Produktionsumgebungen beginnt deshalb nicht bei der Technik, sondern bei der Sichtbarkeit über die eigene Anlage.

Das größte Risiko liegt dabei oft nicht in einer einzelnen Steuerung, sondern an der Schnittstelle zwischen IT und OT: Engineering-Workstations, Fernzugriffsserver, geteilte Zugangsdaten und Backup-Plattformen.

Shadow AI und KI-Agenten: Wie behalten Unternehmen die Kontrolle?

Künstliche Intelligenz schafft neue Möglichkeiten für Verteidiger, deckt aber auch neue Lücken auf. Zwei davon stehen aus unserer Sicht im Vordergrund: Shadow AI und KI-Agenten mit zu weitreichenden Berechtigungen.

Shadow AI bezeichnet den Einsatz von KI-Tools durch Mitarbeitende oder Teams, ohne dass die Sicherheitsabteilung davon weiß oder ihn steuert.

Quantum Security: Was unterscheidet QKD von PQC?

Das Interesse an Quantensicherheit ist 2026 spürbar gestiegen, besonders in Verwaltung, Finanzwesen, kritischer Infrastruktur und Forschung. Großflächige QKD-Einsätze bleiben aber selten, die meisten Projekte sind Testumgebungen.

Die größte Herausforderung liegt nach unserer Erfahrung woanders: Den meisten Unternehmen fehlt eine genaue Übersicht über ihre bestehenden kryptografischen Bestände wie Zertifikate, VPNs, PKI-Infrastruktur und verschlüsselte Anwendungen.

Jetzt Report kostenlos herunterladen

Häufige Fragen zum Cyber Security Report

Was steht im Cyber Security Report 2026/2027 von Axians?

Der Report behandelt fünf Themen: die aktuelle Bedrohungslandschaft, NIS2-Governance, OT-Security, Künstliche Intelligenz und Quantum Security. Grundlage sind Praxisbeobachtungen aus SOC-Betrieb, Incident Response und Kundenprojekten des Jahres 2026.

In welchen Sprachen ist der Report verfügbar?

Der Report ist auf Deutsch verfügbar. 

Welche Datenbasis hat der Report?

Die Befunde stammen aus eigenen Praxisdaten von Axians sowie aus externen Quellen wie dem Global Cybersecurity Outlook 2026 des World Economic Forum und dem Data Breach Investigations Report 2026 von Verizon.

Für wen ist der Report geeignet?

Der Report richtet sich an IT-Verantwortliche, Sicherheitsverantwortliche und Management in mittelständischen und großen Unternehmen. Er setzt Grundkenntnisse in Cyber Security voraus, erklärt Fachbegriffe aber verständlich.

Sprechen Sie mit unseren Expert:innen

Sie möchten die Befunde aus dem Cyber Security Report 2026/27 auf Ihr Unternehmen übertragen? Unsere Cyber-Security-Experts ordnen gemeinsam mit Ihnen ein, welche Prioritäten für Ihre Organisation 2027 am wichtigsten sind.

axians-secure.de | Cyber Security Report 2026/27: Cyber Intelligence aus der Praxis von Axians