Angriffserkennung für KRITIS

Sicher, gesetzeskonform & handlungsfähig in der Krise

Wenn Angreifer im Verborgenen agieren, zählt nur eines: Sichtbarkeit.

Mit Angriffserkennung erfüllen Sie Vorschriften und behalten die Kontrolle.

Frühzeitige Angriffserkennung

Gesetzeskonforme Sicherheit

IT- & OT-Transparenz

Wenn jede Sekunde zählt, ist Vorbereitung alles

Als Betreiber einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) tragen Sie Verantwortung – nicht nur für Prozesse und Technik, sondern für Versorgungssicherheit, öffentliche Ordnung und Vertrauen. 

 

Cyberangriffe auf Stromnetze, Wasserwerke oder Verkehrssteuerung sind keine abstrakten Szenarien mehr. Sie passieren. Und sie treffen gezielt. Wer dann keine Antwort hat, verliert wertvolle Zeit – und im schlimmsten Fall: Kontrolle.

 

Angriffserkennung ist Ihre wichtigste Frühwarnung. Und genau hier setzen wir an.

Wer kritische Infrastrukturen schützt, muss Gefahren erkennen, bevor sie sichtbar sind.

Typische Schwachstellen in KRITIS-Systemen

Viele KRITIS-Systeme sind angreifbar – durch veraltete Software, fehlende Netzwerksegmentierung oder mangelhafte Infrastructure Protection. Ohne ein durchdachtes Sicherheitskonzept bleibt oft unbemerkt, was längst kritisch ist.
 

Ein wirkungsvolles Angriffserkennungssystem erkennt Anomalien in Echtzeit und stößt sofort Reaktionen an – durch intelligente Analysen, klare Alarmierung und regelmäßige Anpassung an neue Bedrohungen.

 

Ebenso wichtig sind Schulungen und Übungen für Mitarbeitende. Nur wer Risiken versteht und weiß, wie man im Ernstfall handelt, kann Infrastruktur schützen.

 

Fazit: Angriffserkennung in KRITIS braucht Technik und Menschen – gemeinsam, kontinuierlich, vorausschauend.

Folgenden Unklarheiten begegnen uns immer wieder

„Wir wissen nicht, ob wir angegriffen werden.“

„Die regulatorischen Anforderungen überfordern uns.“

„Unsere Systeme sind zu heterogen.“

„Uns fehlt schlicht das Personal dafür.“

Angriffsrealität: So groß ist die Reaktionslücke in KRITIS-Systemen

Viele KRITIS-Betreiber unterschätzen, wie lange Angreifer im System bleiben – oft unbemerkt. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei über 20 Tagen. Ohne geeignete Systeme zur Angriffserkennung vergeht im Ernstfall wertvolle Zeit, bis reagiert wird – schlimmsten Falls mehrere Tage.


Die  Grafik zeigt, was das bedeutet: Ohne Erkennung vergeht durchschnittlich eine Woche bis zur Reaktion. Mit einem aktiven System zur Angriffserkennung (SzA) verkürzt sich dieser Zeitraum auf unter 60 Minuten – in vielen Fällen auf Echtzeit.

 

Sichtbarkeit ist der Schlüssel. Wer Angreifer nicht erkennt, kann auch nicht handeln. Wer sie rechtzeitig sieht, sichert den Betrieb und schützt Vertrauen.

Angriffserkennung KRITIS Angriffsverweildauer und Reaktionszeiten im Vergleich
Jetzt Schwachstellen erkennen, bevor sie zum Risiko werden.

Souverän bleiben, wenn andere alarmieren.

Wir unterstützen KRITIS-Betreiber dabei, Angriffe nicht nur abzuwehren, sondern überhaupt erst zu erkennen – bevor sie Schaden anrichten. Mit unserer Angriffserkennung schaffen wir echte Sichtbarkeit in Ihren IT- und OT-Systemen und ermöglichen eine lückenlose Überwachung rund um die Uhr. So erkennen Sie verdächtige Aktivitäten frühzeitig und können Angriffe gezielt verhindern.

 

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Nachvollziehbarkeit: Unsere Lösungen dokumentieren alle sicherheitsrelevanten Ereignisse gemäß §8a BSIG – transparent, prüffähig und auf Ihre Branche zugeschnitten. Das sorgt für Klarheit gegenüber Behörden und reduziert Ihre regulatorischen Risiken.

 

Gleichzeitig entlasten wir Ihre internen Teams durch unsere Security-Monitoring-Services und übernehmen die kontinuierliche Analyse des Netzwerkverkehrs. So gewinnen Sie wertvolle Zeit zurück – und behalten auch im Ernstfall die Kontrolle. Denn wenn der Alarm kommt, wissen Sie genau, was zu tun ist. 

Angriffserkennung gemäß §8a BSIG

Security Monitoring mit KRITIS-Fokus

Transparenz in IT & OT

Beratung & Risikoanalyse

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein System zur Angriffserkennung (SzA)?

Ein SzA erkennt verdächtige Aktivitäten in Netzwerken oder Systemen, bevor sie Schaden anrichten – oft durch Mustererkennung, Verhaltensanalysen oder Anomalie-Detektion.

Was regelt die BSI-Orientierungshilfe zu SzA?

Die Orientierungshilfe des BSI konkretisiert, wie Betreiber kritischer Infrastrukturen ein SzA gemäß §8a BSIG umsetzen müssen – inklusive Anforderungen an Technik, Prozesse und Dokumentation.

Welche Arten von Angriffserkennungssystemen gibt es?

Man unterscheidet u. a. zwischen signaturbasierter, verhaltensbasierter und netzwerkbasierter Angriffserkennung – jeweils mit eigenen Stärken, je nach Systemlandschaft.

Wie funktioniert ein System zur Angriffserkennung technisch?

Ein SzA analysiert kontinuierlich den Datenverkehr und Systemverhalten, erkennt Abweichungen von der Norm und löst im Bedarfsfall Alarm aus, oftmals in Verbindung mit SIEM oder SOC.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Einführung eines SzA?

Typisch sind mangelnde Ressourcen, fehlende Sichtbarkeit in OT-Systemen oder Unsicherheit bei der rechtssicheren Umsetzung. 

Sie wissen: Angriffe passieren

Die eigentliche Frage ist: Merken Sie es rechtzeitig?

Ein Angriff auf Ihre Infrastruktur trifft nicht nur Technik. Er trifft Prozesse, Menschen und Vertrauen. Wenn kritische Systeme ausfallen, stehen nicht nur Lieferketten oder Versorgungssicherheit auf dem Spiel, sondern Ihre Handlungsfähigkeit.

Wir helfen Ihnen, rechtzeitig zu erkennen, was andere zu verbergen versuchen. Und sorgen dafür, dass Sie im Ernstfall vorbereitet sind – nicht überrascht.

Denn in Ihrer Position bedeutet Sicherheit auch: Verantwortung spüren und handeln, bevor es andere tun.

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