Klarheit über die eigene OT-Landschaft. Unter Anwendung der Normenreihe wissen Unternehmen welche Assets, Komponenten und Systeme in Ihrer Anlage existieren und welches Risiko jede Zone trägt. Diese Transparenz ist der Ausgangspunkt für jede fundierte OT-Security Strategie.
Nachweisbare Sicherheit. Gemäß IEC62443 sind die Schutzmaßnahmen dokumentiert und entsprechend strukturiert auditfähig. Das gilt sowohl für interne Prüfungen, als auch für behördliche Anforderungen, die sich aus NIS2 oder KRITIS durch das BSI ergeben.
Regulatorische Sicherheit. Die Anforderungen aus NIS2, Kritis-Verordnung, dem kommenden Cyber Resilience Act, sowie sektorspezifischen Normen (Bsp.: Maschinenverordnung) sind komplex. Wir übersetzen sie für ihr Unternehmen in einen konkreten Maßnahmenplan, ohne dass Ihr IT/OT-Team zu Normenexperten werden müssen.
Ein Sicherheitskonzept, das zu Ihrer Anlage passt. Defense in Depth klingt zunächst einmal abstrakt. In der Praxis bedeutet es: Zonen, Conduits und Security Level, die zu Ihrer Infrastruktur passen. Praxiserprobt und realistisch anwendbar. Keine reine 1:1-Umsetzung einer Norm, sondern gelebte Realität.
Dauerhafter Schutz statt Einmalprojekt. Die IEC 62443 fordert kontinuierliche Verbesserung. Wir bleiben auch zukünftig an Ihrer Seite, mit geplanten Audits durch unsere Experten, aktualisierten Risikoanalysen und technischer Validierung, zum Beispiel durch OT-Penetrationstests unseres OT-Security Teams.
Kein blinder Fleck zwischen IT und OT Sie erhalten ein Sicherheitskonzept, das beide Welten berücksichtigt – und an ihrer Schnittstelle keine Lücken lässt.
Security Levels, die zu Ihrer Risikolage passen Keine pauschalen Einstufungen. Jede Zone wird individuell bewertet, auf Basis einer echten Risiko- und Bedrohungsanalyse.
Gewissheit, dass Ihre Maßnahmen halten OT-Penetrationstests zeigen unter realistischen Bedingungen, wo Schutz greift und wo nachgesteuert werden muss.
Sicherheit, die nicht veraltet Ihre Security-Architektur wird kontinuierlich weiterentwickelt, auch wenn sich Ihre Anlage, Ihre Bedrohungslage oder regulatorische Anforderungen verändern.
Audit-Vorbereitung inklusive Sie gehen in Prüfungen, Zertifizierungen und Behördengespräche mit einer Dokumentation, die standhält.
1. Schritt 1. Gap-Analyse & Asset-Inventar Welche Komponenten und Systeme sind vorhanden? Wo liegen offene Security Anforderungen?
5. Schritt 5. Validierung & kontinuierliche Verbesserung Audits, OT-Penetrationstests, Aktualisierungen